Backbabelfisch: Macarons

In Szene gesetzt!

In Szene gesetzt! Wenn sie keine “Füsschen” haben sind es keine! Wie oft habe ich schon versucht zu erklären was Macarons sind? Jedes mal kam ich zur gleichen Schlussfolgerung! Man muss sie probieren um wirklich zu wissen, was sie eigentlich sind!

Die Entstehung der Füsschen

Grundsätzlich werden Macarons aus geschlagenem Eiweiss, gemahlenen Mandeln und Puderzucker gemacht! Im Ofen getrocknet (hier entstehen die ominösen Füsschen!) und mit einer Creme oder Konfitüre gefüllt, sind sie die absoluten Stars der Patisserieszene. Was Französischeres kann es einfach nicht geben, ausser vielleicht einen Franzosen, der gerade ”Salut” sagt, dabei ein Baguette isst, dieses mit Pastis runterspült und zum Nachtisch einen Macaron verspeist!

Unerdenklich viele Variationen (geschmacklich und farblich, ja farblich!) lassen keine Wünsche und Hoffnungen offen und wenn man dort hineinbeisst läuft das dann in etwa so ab: Man beisst in eine krispe Oberfläche, und erreicht dann den leicht knatschigen saftigen Teil, um dann endlich die deliziöse Füllung zu erreichen und bäm Ihr werdet Euch französische Chansons singen hören!

Leider bekommt man sie hierzulande eher seltener aber sie sind immer mehr im Vormarsch! Wenn Ihr noch nie in den Genuss kamt müsst ihr diese Kleinode unbedingt probieren und wenn ihr schon mal in den Genuss kamt, scheut bitte nicht eure Erfahrungen zu teilen!

Eine Sache noch: Solltet Ihr mal in Brüssel sein, müsst Ihr unbedingt bei Pierre Marcolini vorbeischauen! Hier gibt es, meiner Meinung nach, mit  sehr sehr sehr großen Abstand die besten Macarons der sämtlicher Hemisphären!

Die Macarons von Pierre Marcolini!

Á bientôt!

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